Erschließung

Nachdem der Bauantrag nun endlich abgegeben war, konnten wir uns mit der Erschließung beschäftigen. Zum Glück liegt unser Gartengrundstück direkt an einer Straße und somit müssen nur ein paar Leitungen verlegt werden. Nach diversen Telefonaten und einigen Anträgen von dem Wasserverband, dem Stromversorger und der Telekom erhielten wir für den 21. Juni 2016 einen Termin für die Verlegung der Rohre und dem Wasser- und Stromanschluss.

Ganz reibungslos ging das natürlich auch nicht. Wäre auch zu schön gewesen! Da unser Grundstück von der Straße aus ein Gefälle hat und die Straße selbst auch eins, war nicht ganz klar, an welcher Seite die Abwasserleitung gelegt werden soll. Wir wollten den Weg mit dem geringsten Widerstand, also das Gefälle der Straße nutzen um unser Grundstück nicht aufschütten zu müssen. Dies würde erheblich Mehrkosten mit sich bringen. Die Dame vom Wasserverband plante jedoch den kürzesten Weg zum nächsten Wasserschacht ein, was auf jeden Fall mit einer Aufschüttung verbunden wäre. Leider teilte uns das der Wasserverband auch nicht vorab mit, so dass wir dies erst morgens am 21. Juni von der Architektin der Akost erfuhren, als wir schon auf dem Weg zum Grundstück waren. So waren noch diverse Telefonate im Auto nötig (nebenbei ein schreiendes Kind), bis wir zum Glück noch rechtzeitig die Info erhielten, dass sie unseren Wunsch umsetzen. Puh! Die Erschließungsfirma kam fast 3 Stunden zu spät, das war ausnahmsweise mal unser Glück! 🙂

 

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